7 kleine Veränderungen im Alltag, die bei trockener Haut helfen

7 kleine Veränderungen im Alltag, die bei trockener Haut helfen

Man sollte ja eigentlich meinen, dass im Sommer die Haut weniger trocken ist als im Winter. Bei mir war das früher auch so, aber heute mit 42 Jahren ist die trockene Haut an der Tagesordnung. Neben reichhaltigen Cremes und Hyaluronkapseln, Zinkpräparaten und ähnlichem kann man aber einiges machen, um der trockenen Haut entgegenzuwirken. Damit setze ich mich schon länger auseinander und heute habe ich euch ein paar Tipps dazu zusammengetragen, denn trockene Haut ist ja ein Problem, mit dem sich viele Frauen konfrontiert sehen.

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Die Folgen sind weitreichend: Trockene Haut kann die Faltenbildung begünstigen, für einen höheren Aufwand bei der täglichen Pflege sorgen und sogar zu Minderwertigkeitsgefühlen führen. Denn wer in die Öffentlichkeit geht und sich seiner trockenen Haut bewusst ist, kann schon mal etwas verhaltener agieren – oder sogar Termine absagen, damit niemand die Schuppen oder Flechten sieht.

Das soll natürlich auf keinen Fall passieren. Mit ein paar kleinen Veränderungen im Alltag kann trockener Haut vorgebeugt werden. Sollte eine Krankheit die Ursache für die trockene Haut sein, muss natürlich ein Arzt aufgesucht oder auf spezielle Cremes für trockene Haut im Gesicht gesetzt werden. Doch viele Frauen sehen schon eine deutliche Veränderung, wenn sie einige der folgenden sieben Tipps verfolgen.

Mehr und richtig trinken

Wie viel Wasser genug Wasser ist, hängt von vielen Faktoren ab. Allerdings kann jeder davon profitieren, einmal auf den eigenen Wasserkonsum zu schauen. Denn schon ein halber Liter zusätzlich kann dem Körper Kraft und der Haut Vitalität geben.

Alter, Gewicht, Aktivitätslevel und Vorerkrankungen müssen bedacht werden. Mit kleinen Tricks kann geschaut werden, ob der Wasserkonsum nicht gleichmäßig über den Tag erhöht werden kann. Ein Glas Wasser nach dem Aufstehen und eines zu jeder Mahlzeit ist eine gute Idee. Wer zu viel auf einmal trinkt, muss nämlich ständig auf die Toilette und versorgt den Körper über den Tag hinweg nicht ausreichend mit Wasser – und das sieht man an der Haut.

Mehr und besser schlafen

Nicht nur für ein schöneres Hautbild ist dieser Tipp wichtig: Schlafqualität muss Priorität haben. Denn während des Schlafs regeneriert sich der Körper und geht mit dem Stress des Tages um – wer wiederholt zu wenig schläft, der gibt dem Körper nicht die Chance, sich zu erholen und jeder Tag häuft ein wenig mehr Probleme auf. Dieser Stress ist pures Gift für die Haut.

Alkohol und Zigaretten meiden

Laster aufzugeben, ist wirklich keine leichte Aufgabe. Doch wer wissen möchte, wie kleine Veränderungen das Hautbild verbessern, der muss sich der Wahrheit stellen: Alkohol und Zigaretten richten Schaden an. Wer nicht vollständig darauf verzichten kann, sollte es zumindest mit einer Reduzierung des Konsums versuchen, denn auch das kann in Kombination mit den weiteren Tipps auf dieser Liste effektiv sein.

Gesicht gründlich reinigen

Nach einem langen Tag auf Arbeit oder einer tollen Party kann die Motivation für eine ordentliche Abendroutine schon mal niedrig sein. Aber auf eine gründliche Reinigung des Gesichts zu verzichten, ist keine gute Idee. Denn über den Tag muss die Haut mit vielen Herausforderungen wie Schmutz oder Make-Up kämpfen, die die Haut über Nacht weiter austrocknen.

Auch mal auf Make-Up verzichten

Viele Frauen haben ihre Routine im Badezimmer so verinnerlicht, dass sie gar nicht auf die Idee kommen, mal einen Tag auf Make-Up zu verzichten. Um der Haut bei der Regeneration und somit im Kampf gegen Trockenheit zu helfen, sollte aber bei Gelegenheit ruhig auf Make-Up verzichtet werden – schon ein bis zwei Tage sind ein guter Anfang.

Luftfeuchtigkeit überprüfen

Eine Alltagsveränderung, die gar nicht so schwer ist, aber viel Wirkung haben kann, ist das Überprüfen der Luftfeuchtigkeit in der Wohnung oder im Büro. Zwischen 40 und 60 Prozent Luftfeuchtigkeit sind für Wohn- und Arbeitsräume angemessen. Wer mit trockener Haut zu kämpfen hat, sollte eher das höhere Ende des Spektrums anpeilen. Das geht zum Beispiel durch regelmäßiges Lüften und Zimmerpflanzen.

Lauwarmes statt heißes Wasser

Im Winter richtig heiß zu duschen, ist eine beliebte Methode, um sich zu entspannen. Das Problem dabei ist, dass heißes Wasser der Haut so sehr schadet wie kaum etwas anderes. Wird neben heißem Wasser auch noch stark mit einem Schwamm gerieben, ist die Haut zwar sauber, aber auch rissig und trocken. Gerade im Gesicht und im Dekolletee-Bereich sollte nur lauwarmes Wasser genutzt werden.

Wie sieht es denn bei euch aus? Habt ihr sogar auch im Sommer trockene Haut? Postet gerne weitere Tipps unter den Beitrag!

3 Gedanken zu „7 kleine Veränderungen im Alltag, die bei trockener Haut helfen

  1. Liebe Christine,
    da ich immer sehr intensiv pflege und das auch schon lange, ist meine sensible Haut mittlerweile gut durchfeuchtet. Aber kleinste Veränderungen registriert sie und deshalb ist es wichtig, die Routine aufrecht zu halten. Außerdem benutze ich immer nur kleinere Mengen Creme, weil ich immer denke, so wird die Haut gepflegt und angestupst, auch selbst zu (ver)arbeiten.

    Danke für deine hilfreichen Tipps und ein schönes Wochenende.
    Liebe Grüße#Nicole

    1. Liebe Nicole,

      das du die Haut dazu „erziehst“ sich selbst zu helfen, das finde ich auch super.

      Wünsche dir auch ein tolles Wochenende

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