Arbeiten im Homeoffice: Lichtmangel trifft Herbstdepression

Arbeiten im Homeoffice: Lichtmangel trifft Herbstdepression

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Ich sitze an meinem Schreibtisch und schaue zum Fenster raus … es ist noch düster – so wie derzeit viele Tage. Der Herbst ist da und eigentlich ist der ja einer der schönsten Jahreszeiten, was die Landschaft beispielsweise betrifft. Die Blätter sind gefärbt und wenn die Sonne auf die Pflanzen trifft, dann erscheint alles in einem goldenen Kleid.

Lichtmangel natur nah

In diesem Jahr hatten wir bisher wenig Sonne und der Lichtmangel macht sich bei mir in vielen Bereichen bemerkbar. Ich arbeite nämlich im Homeoffice bereits seit vielen Jahren und insbesondere im Herbst spüre ich verstärkt, dass meine Leistungsfähigkeit zur Mittagszeit und dann wieder in den Nachmittagsstunden leidet. Ich liebe meinen Job und mache ihn gern, da ich beruflich als Redakteurin jeden Tag das mache, was mir am Herzen liegt, nämlich das Schreiben. Und obwohl der Beruf Spaß macht, muss ich mich derzeit motivieren und versuchen gedanklich bei der Sache zu sein.

Das liegt am Wetter beziehungsweise an den Lichtverhältnissen. Besonders im Herbst neigen viele Menschen zu Depressionen – Leistungstiefs und Antriebslosigkeit sind die Folge.

Lichtmangel und seine Folgen

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Tatsächlich wird der Hormonhaushalt aller Menschen durch die Menge und Intensität des zugeführten Sonnenlichts beeinflusst. Zahlreiche Studien belegen, dass diese „Herbst- oder Winterdepression“ in Wahrheit auch eine „Lichtmangeldepression“ ist. Und dies ist vielen nicht bewusst. Wer jedoch die Ursache erkennt, der kann mit wenigen Mitteln seine Produktivität im Homeoffice steigern und gegen den typischen Herbst-/Winterblues ankämpfen.

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Licht ist nicht gleich Licht

Um die Effektivität im Home-Office zu steigern und die Stimmung zu erhöhen setzen viele Menschen künstliches Licht wie beispielsweise Tageslichtlampen ein. Doch, was ist das genau und gibt es da wichtige Unterschiede?

Die gibt es, denn als Lampen oder LED mit Tageslicht ( auch Sonnenlicht Lampe ) bezeichnet man solche Leuchtmittel, die von der Farbe des Lichts, der sogenannten Lichtfarbe, dem natürlichen Tageslicht am nächsten kommen. Damit ist in der Regel die Farbe der Mittagssonne gemeint. Bei uns in Nordeuropa entspricht das etwa 6000 Kelvin.

Ganz wichtig zu wissen ist dabei, dass Tageslichtlampen NICHT automatisch auch Vollspektrumlicht abgeben, denn ausschließlich Vollspektrum- Tageslichtlampen bieten das sonnennahe Licht der Mittagssonne und damit die Wirkung, die wir erzielen möchten.

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Der Nutzen mit Vollspektrum – Tageslichtlampen bzw, Vollspektrum-LED ist deutlich höher als mit den üblichen Tageslichtlampen und deren „Mangellicht“.

Vollspektrum- Tageslichtlampen, wie ich sie seit einigen Tagen von natur-nah.de auch im Homeoffice nutze sind dem natürlichen Sonnenlicht viel näher und unterstützen das natürlichere Sehen, sorgen für entspannte Augen und steigern natürlich das Wohlbefinden.

Vorteile im Überblick:

  • Besseres Sehen am Arbeitsplatz
  • Weniger Ermüdung
  • Längere  Konzentration
  • Effektiveres Arbeiten
  • Steigerung der Gesundheit (weniger Kopfschmerzen, Augenprobleme usw.)

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Wer langfristig und intensiv an depressiven Verstimmungen leidet, der kann auch auf eine Lichttherapie zurückgreifen. Auch hier ist unbedingt darauf zu achten, dass Geräte mit Vollspektrumlampen verwendet werden. Die Lichttherapie hat eine deutlich stimmungsaufhellende Wirkung. Die stimulierende Wirkung, des gesunden Lichts wirkt sich positiv auf unser Immunsystem aus.

Diese sanfte Form mit Vollspektrumlicht kann dauerhaft verwendet werden und kann keine Überdosierung verursachen. Einfach im Haus einen Sonnentag genießen und wohlfühlen!

Lichtmangel natur nah

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Habt ihr im Herbst auch Verstimmungen und merkt einen Leistungsabfall? Wie sehr habt ihr euch bereits mit dem Thema Licht für das Wohlbefinden befasst? Berichtet doch mal …

14 Gedanken zu „Arbeiten im Homeoffice: Lichtmangel trifft Herbstdepression

  1. Gutes Licht ist echt wichtig im Kampf gegen den Herbstblues! Wir haben bei uns auch schon aufgerüstet, ich merke schon, dass das jetzt einfach gut tut!

  2. Liebe Christine,
    Wow, das waren jetzt richtig viele und gute Informationen. Es ist schon ziemlich beeindruckend, wie lichtabhängig wir doch sind und dass es nicht nur die Pflanzen so benötigen.
    Vielen Dank.
    Hab eine schöne Woche und liebe Grüße
    Nicole

  3. Ich glaube ich habe zwei wichtige und gute Entscheidungen im Mai getroffen. Zum einen ein Fernstudium zu machen, und zum anderen das von Las Palmas aus zu machen. Jetzt sitze ich bei offenem Fenster am Schreibtisch, lernen BWL, kann aber gleichzeitig aufs Meer rauschauen. So kann man es aushalten

  4. Liebe Christine, mich stimmt der Herbst schon deshalb etwas trüb, weil der Sommer mit den herrlichen Sonnentagen vorbei ist. Aber vielleicht ist es auch der Mangel am entsprechenden Licht. Ich finde daher deine detaillierte Beschreibung toll und sie macht so richtig deutlich, wie sehr wir Menschen doch vom Sonnenlicht abhängig sind und wie sehr sie doch auch auf unser Gemüt wirkt. Eine entsprechende Beleuchtung am Arbeitsplatz finde ich neben dies psychischen Auswirkung auch generell für das Wohlbefinden am Arbeitsplatz besonders wichtig.
    Hab einen wunderbaren Abend und alles Liebe Gesa

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