Liebe versenden – eine Million Postkarten gegen Corona

Liebe versenden – eine Million Postkarten gegen Corona

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Gerade in der besinnlichen Winter- und Weihnachtszeit sind gemeinsame Stunden etwas, was ich immer sehr genossen habe. Mit den Kindern zu den Großeltern und einfach gemütlich zusammen sitzen oder mit meinen Freundinnen einen Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt trinken, das alles fehlt mir, weil es derzeit nicht möglich ist. Und ich bin damit sicher nicht allein. Wie oft lese ich, dass die Menschen ihre Liebsten vermissen.

Besondere Rücksicht nehmen wir auf unsere Großeltern. Da meine Kinder beide die Schule besuchen, haben wir Bedenken, wenn wir uns mit Oma und Opa treffen. Bei meinen Kindern gab es noch nicht viele Corona-Fälle, aber jüngst ist ein Fall aufgetreten und der sorgte direkt dafür, dass viele Klassen in Quarantäne mussten, da Lehrer in unterschiedlichen Klassen unterrichten und die Gefahr gegeben ist, dass jemand den Virus weitergetragen hat.

Jetzt geht es auf Weihnachten zu und so genau wissen wir noch nicht, wie wir das Ganze gestalten. Das wäre das erste Jahr, in dem wir auf die Großeltern verzichten müssten und für mich in 41 Jahren meines Lebens auch das erste Mal ohne meine Eltern.

Ich kann und möchte es mir nicht vorstellen, aber wir mussten uns mit dem Gedanken auseinandersetzen. Ich denke, dass wir eine Lösung finden werden, wie wir wenigstens ein paar Stunden zusammen sein können. Da wir keine Großfamilie haben, wird das alles ins sehr kleinem Rahmen sein und somit höchst wahrscheinlich ein geringes Risiko – aber das lässt sich nur erahnen.

Aktion für mehr Nähe in Corona-Zeiten

Damit wir die Zeit überbrücken telefonieren wir mit unseren Lieben oder schreiben Briefe, Postkarten und versenden Pakete. Jüngst hat MyPostcard.com gemeinsam mit der deutschen Post eine Kampagne gestartet. Die Aktion „1 Million Postkarten gegen Corona“ gibt 1 Mio. Nutzern die Möglichkeit, kostenlos Karten an ihre Lieben zu versenden.

Die Aktion soll mit Botschaften, die speziell für die Kampagne erstellt wurden, ein Zeichen setzen und zeigen, dass wir gemeinsam stark sind. Gemäß dem Motto #FürMichFürUns habe ich Postkarten mit persönlichen Motiven gestaltet und versendet.

Und so gestaltet ihr die Postkarten schnell und unkompliziert

Ihr ladet euch die MyPostcard-App aus dem App-Store herunter und öffnet die Website. Dann ruft ihr die Aktion #FürMichFürUns auf.

Ihr könnt nun aus zahlreiche Designs eine Postkarte auswählen und entweder mit einem eigenen Bild versehen oder eines der zahlreichen Motive nutzen. Ihr habt zahlreiche Designs zur Auswahl und auch Schriften, Texte, Motive & Co. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Durch die Menüführung werdet ihr ganz einfach geleitet und eigentlich erklären sich die Schritte von selbst.

Ganz zum Schluss gelangt ihr zum Adressfeld und könnt eure Lieben eintragen.

Wenn ihr die Adresse eingeben habt und dann einen Schritt weiter geht, erscheinen zunächst Kosten, allerdings einfach weiterklicken, dann seht ihr, wie das Ganze auf 0,00 Euro springt und alle Kosten für euch übernommen werden.

Die Kampagne läuft bis das Kontingent von 1.000.000 Postkarten aufgebraucht ist. Pro Nutzer dürfen 3 Postkarten versendet werden.

Was ist das Ziel der Aktion?

Die Deutsche Post und MyPostcard unterstützen mit dieser Kampagne die Ziele des Bundesministeriums für Gesundheit – nämlich durch Einschränkung der persönlichen Kontakte zu einer Eindämmung des Infektionsgeschehens im Rahmen von COVID 19 beizutragen. Daher enthalten sie bewusste Botschaften zur Ermutigung.

Wie findet ihr die Kampagne und versendet ihr auch mal Karten an die Liebsten, gerade jetzt in dieser Zeit?

6 Gedanken zu „Liebe versenden – eine Million Postkarten gegen Corona

  1. Liebe Christine,
    ich versende jedes Jahr Karten, weil ich es als schöne Geste empfinde.
    Die Aktion ist toll und ich hoffe, sie wird zahlreich genutzt.
    Ich verstehe, dass du dich mit der Entscheidung schwer tust. Wir mussten hier auch ähnliche Entscheidungen fällen.
    Ich wünsche dir von Herzen, dass ihr den richtigen Weg findet.
    Alles Liebe
    Nicole

    1. Ja, das geht wohl vielen derzeit so. Das ist eine Verantwortung, die man den Großeltern gegenüber nicht übernehmen möchte. Daher ist das alles sehr schwierig.

      Liebe Grüße

      Christine

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